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<title>Introversion und Extraversion</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Introversion und Extraversion</span></h1>
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<p><b>Introversion</b> <i>(introvertiert)</i> und <b>Extraversion</b> oder <b>Extravertiertheit</b> (fachsprachlich: <i>extravertiert</i>; standard-/umgangssprachlich: <i>extrovertiert</i>)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sind zwei entgegengesetzte Pole einer <a href="Pers%C3%B6nlichkeitseigenschaft" title="Persönlichkeitseigenschaft">Persönlichkeitseigenschaft</a>, die durch eine unterschiedliche Interaktion mit der sozialen Umwelt charakterisiert wird. Den Begriffen nach bezeichnet Introversion eine nach innen gewandte Haltung, während Extraversion eine nach außen gewandte Haltung beschreibt, jeweils mit entsprechendem Verhalten verbunden.
</p><p><a href="Carl_Gustav_Jung" title="Carl Gustav Jung">Carl Gustav Jung</a> hat dieses Merkmal zuerst im Rahmen seiner <a href="Carl_Gustav_Jung#Psychologische_Typen" title="Carl Gustav Jung">Typologie</a> beschrieben; das Merkmal fand dann auch Eingang in andere Persönlichkeitstheorien, z. B. die von <a href="Hans_J%C3%BCrgen_Eysenck" title="Hans Jürgen Eysenck">Eysenck</a> oder das <a href="Big_Five_(Psychologie)" title="Big Five (Psychologie)">Fünf-Faktoren-Modell</a> der Persönlichkeit.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Statt <b>extravertiert</b> wird (in Analogie zu <i>introvertiert</i>) oft der Ausdruck <b>extrovertiert</b> verwendet. Im Rechtschreibduden ist beides verzeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Extraversion">Extraversion</h2></div>
<p>„Extraversion“ zeichnet sich durch eine nach außen gewandte Haltung aus. Extravertierte Charaktere empfinden den Austausch und das Handeln innerhalb (größerer) sozialer Gruppen als anregend und wohltuend; Alleinsein empfinden sie hingegen oft als isolierend und einsam. Studien gehen davon aus, dass zwei Drittel bis drei Viertel der Menschen extravertiert sind.
</p><p>Typisch extravertierte Eigenschaften sind <i>gesprächig, bestimmt, aktiv, energisch, dominant, enthusiastisch</i> und <i>abenteuerlustig</i>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Introversion">Introversion</h2></div>
<p>„Introversion“ ist der Gegenpol zu Extraversion. Introvertierte Charaktere wenden ihre <a href="Aufmerksamkeit" title="Aufmerksamkeit">Aufmerksamkeit</a> und Energie stärker auf ihr Innenleben. In Gruppen neigen sie eher zum passiven Beobachten als zum Handeln und werden häufig als still, zurückhaltend und ruhig beschrieben. Introversion ist jedoch nicht zu verwechseln mit <a href="Sch%C3%BCchternheit" title="Schüchternheit">Schüchternheit</a>. So gibt es schüchterne extravertierte und nicht-schüchterne introvertierte Personen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der markanteste Unterschied zwischen introvertierten und extravertierten Personen ist, dass sich Introvertierte nach längerer Dauer ohne Zeit für sich selbst im Gegensatz zum Extravertierten energielos, überfordert und ausgesogen fühlen: Introvertierte empfinden soziale Interaktion tendenziell als kraftraubend, Extravertierte hingegen als kraftspendend. Daher bevorzugen introvertiert geprägte Menschen oft eine ruhige, reizarme Umgebung, wie z. B. die eigene Wohnung, Bibliotheken, Parks, Wälder etc. Oft nutzen Introvertierte auch ihre Wochenenden und ihre Freizeit, um sich von sozialen Interaktionen zu erholen, indem sie je nach Möglichkeit so viel Zeit wie möglich alleine oder mit wenigen engen Freunden oder Verwandten verbringen. Dabei genießen sie, anders als von extravertierten Außenstehenden häufig angenommen, diese Zeit, da sie sich nur auf diese Art effektiv erholen können. Während der <a href="COVID-19-Pandemie" title="COVID-19-Pandemie">COVID-19-Pandemie</a> zeigte eine Untersuchung aus Leipzig, dass introvertierte Personen den <a href="Massenquarant%C3%A4ne#Lockdown" title="Massenquarantäne">Lockdown</a> deutlich besser ertragen konnten.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Irrtümlicherweise werden Absagen von Partys, Ablehnungen von Verabredungen oder ein Ausbleiben von Kontaktaufnahme vom Bekannten- und Freundeskreis introvertierter Menschen in vielen Fällen so aufgefasst, als ob seitens des Introvertierten kein Interesse oder Gleichgültigkeit an der Freundschaft bzw. Bekanntschaft bestünde. Introvertierte streben aber genauso wie auch Extravertierte nach sozialen Kontakten, Freundschaften und Unternehmungen, jedoch nicht in solchem Umfang wie andere. So meiden Introvertierte meist überfüllte Partys und Veranstaltungen, verbringen dagegen aber gerne Stunden mit ihnen bereits vertrauten Freunden, solange die Gruppe nicht allzu groß ist.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Debrah L. Johnson von der <a href="University_of_Iowa" title="University of Iowa">University of Iowa</a> zeigte mit Hilfe der <a href="Positronen-Emissions-Tomographie" title="Positronen-Emissions-Tomographie">Positronen-Emissions-Tomographie</a>, dass introvertierte Menschen eine bessere Durchblutung und höhere Aktivitäten der <a href="Frontallappen" title="Frontallappen">Frontallappen</a> und des vorderen <a href="Thalamus" title="Thalamus">Thalamus</a> aufweisen, also Hirnregionen, die für Erinnerung, Problemlösung und Planung relevant sind, während Extravertierte erhöhte Aktivitäten in den <a href="Temporallappen" title="Temporallappen">Temporallappen</a>, im hinteren <a href="Gyrus_cinguli" title="Gyrus cinguli">Gyrus cinguli</a> sowie im hinteren Thalamus zeigen, was für eine stärkere Inanspruchnahme durch sensorische Prozesse spricht. Introvertierte beziehen also mehr Informationen in die Problemlösung ein, Extravertierte reagieren schneller.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die Begriffe Introversion und Extraversion wurden von <a href="Carl_Gustav_Jung" title="Carl Gustav Jung">C. G. Jung</a> 1921 in die <a href="Pers%C3%B6nlichkeitspsychologie" class="mw-redirect" title="Persönlichkeitspsychologie">Persönlichkeitspsychologie</a> eingeführt.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie wurden von ihm als gegensätzliche Wesensarten der Wahrnehmung, des Denkens und Fühlens sowie der Intuition beschrieben, wonach die meisten Personen eher zu der einen oder der anderen Haltung neigen, wobei der Grad der Neigung sehr verschieden sein kann. Jung spricht z. B. von normal oder stark extravertiert bzw. introvertiert. Introversion bezeichnet in der <a href="Analytische_Psychologie" title="Analytische Psychologie">Analytischen Psychologie</a> die Hinwendung der psychischen Energie nach innen, also weg von der Außenwelt. Extravertiert war für Jung gleichbedeutend mit der Außenwelt zugewandt, introvertiert der Innenwelt zugewandt. Der Begriff „Außenwelt“ ist dabei sehr weit gefasst, er enthält so abstrakte Dinge wie naturwissenschaftliche Theorien.
</p><p>Das Konzept der <i>Introversion-Extraversion</i> wurde danach von zahlreichen weiteren Persönlichkeitsforschern aufgegriffen und weiterentwickelt. Für <a href="Hans_J%C3%BCrgen_Eysenck" title="Hans Jürgen Eysenck">Eysenck</a> handelt es sich um ein Kontinuum, eine einheitliche Persönlichkeitsdimension statt um Gegensatzpaare. Eysencks Theorie führt Unterschiede auf eine unterschiedliche Erregbarkeit des Gehirns zurück – Extravertierte suchen mehr äußere Reize, weil es ihnen an inneren Reizen mangelt – Introvertierte können ihr optimales kortikales Erregungsniveau durch innere Reize aufrechterhalten.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Wurzeln der Gegenüberstellung gehen dabei weiter auf verschiedene Typenlehren zurück (z. B. <a href="Theophrastos_von_Eresos" title="Theophrastos von Eresos">Theophrastos von Eresos</a>). <a href="Raymond_Bernard_Cattell" title="Raymond Bernard Cattell">Raymond Bernard Cattell</a>, <a href="Joy_Paul_Guilford" title="Joy Paul Guilford">Joy Paul Guilford</a> oder im deutschen Sprachraum <a href="Kurt_Pawlik" title="Kurt Pawlik">Kurt Pawlik</a> haben ebenfalls diese Dimension in ihren Theorien verwendet bzw. durch Testverfahren gemessen.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In <a href="Hans_J%C3%BCrgen_Eysenck" title="Hans Jürgen Eysenck">Eysencks</a> 3-Typen-Modell (PEN-Modell) bilden Introversion und Extraversion die Pole einer kontinuierlichen Skala, die zu den drei übergeordneten Persönlichkeits-Kategorien zählt. Demnach bestimmt die individuelle Erregungsschwelle des <a href="Formatio_reticularis#Funktion" title="Formatio reticularis">ARAS</a>, wie viel Reiz-Input als angenehm empfunden wird. Die zugehörigen Eigenschaftszuschreibungen übernimmt er von der klassischen <a href="Temperamentenlehre" title="Temperamentenlehre">Temperamentenlehre</a>. Introversion ist dabei dem <a href="Melancholie" title="Melancholie">melancholischen</a> und <a href="Phlegma" class="mw-redirect" title="Phlegma">phlegmatischen</a> Bereich zugeordnet, mit Eigenschaftszuschreibungen wie reserviert, ungesellig, eher ruhig und passiv, sorgfältig, bedächtig, friedlich (phlegmatisch). Empirische Erkenntnisse Eysencks legen zudem nahe, introvertierte Personen als leicht <a href="Konditionierung" title="Konditionierung">konditionierbar</a> zu betrachten, die gegenüber äußeren Reizen nur geringe reaktive Hemmungen aufweisen, also bereits durch schwache Reize leicht erregbar sind.
</p><p>In aktuellen Modellen der <a href="Differentielle_und_Pers%C3%B6nlichkeitspsychologie" title="Differentielle und Persönlichkeitspsychologie">Differentiellen Psychologie</a> wird Introversion und Extraversion als einheitliche Dimension betrachtet. Mittels <a href="Pers%C3%B6nlichkeitstest" title="Persönlichkeitstest">Persönlichkeitstests</a> ist es hierbei möglich, die individuelle Position des Probanden auf entsprechenden Skalen zu ermitteln. Sie gehört unter anderem zu den <a href="Big_Five_(Psychologie)" title="Big Five (Psychologie)">Big Five</a>, einem Fünf-Faktoren-Modell für die Hauptdimensionen der Persönlichkeit.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verwandte_populärpsychologische_Theorien"><span id="Verwandte_popul.C3.A4rpsychologische_Theorien"></span>Verwandte populärpsychologische Theorien</h2></div>
<p>Dort und in anderen Modellen werden Introversion und Extraversion als kontinuierliche Skala beschrieben. Demnach existiert ein Mittelbereich von nicht eindeutig extravertierten oder introvertierten Personen. Das durch diesen Mittelbereich beschriebene Phänomen wird gelegentlich als <i>Ambiversion</i> bezeichnet. Als ambivertiert gelten einerseits Personen mit gemäßigter Neigung; andererseits Personen mit stark wechselhaften introvertierten <i>und</i> extravertierten Neigungen. Für die letztgenannte Gruppe wurde eine <a href="Korrelation" title="Korrelation">Korrelation</a> zur Persönlichkeitseigenschaft <a href="Neurotizismus" title="Neurotizismus">Neurotizismus</a> beschrieben.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im <a href="Myers-Briggs-Typenindikator" title="Myers-Briggs-Typenindikator">Myers-Briggs-Typenindikator</a> und <a href="David_Keirsey" title="David Keirsey">David Keirseys</a> Publikationen werden Introversion und Extraversion unter Berufung auf Jungs Definitionen als bipolare, also zweigeteilte Dimension verwendet, bei der jeder Mensch entweder auf der introvertierten oder der extravertierten Seite liegt.
</p><p><a href="Doris_M%C3%A4rtin" title="Doris Märtin">Doris Märtins</a> 4-Typen-Modell (Intro-DNA) unterscheidet vier leise, introvertierte Verhaltensstile: die nachdenklichen „M-Intros“, die <a href="Hochsensibilit%C3%A4t" title="Hochsensibilität">hochsensiblen</a> „S-Intros“, die schüchternen „C-Intros“ und die tief in ihr Fachgebiet eintauchenden „N-Intros“.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der US-amerikanische Psychiater Rami Kaminski beschrieb als einen weiteren Persönlichkeitstypus Menschen, die sich als nicht zugehörig und „anders“ erleben. Er benannte diese als Otrovertierte von spanisch „otro“ (deutsch: anders).<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Susan Cain: <cite style="font-style:italic">Still: Die Bedeutung von Introvertierten in einer lauten Welt</cite>. 2013er Auflage. <a href="Riemann_Verlag" class="mw-redirect" title="Riemann Verlag">Riemann Verlag</a>, München 2013, ISBN 978-3-641-10621-8 (464 S., <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=FIs0G4wxAL4C">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Introversion+und+Extraversion&rft.au=Susan+Cain&rft.btitle=Still%3A+Die+Bedeutung+von+Introvertierten+in+einer+lauten+Welt&rft.date=2013&rft.edition=2013er&rft.genre=book&rft.isbn=9783641106218&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Riemann+Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li>Sylvia Löhken: <cite style="font-style:italic">Leise Menschen - gutes Leben: Das Entwicklungsbuch für introvertierte Persönlichkeiten</cite>. <a href="Gabal_Verlag" title="Gabal Verlag">Gabal Verlag</a>, Offenbach 2017, ISBN 978-3-95623-527-6 (288 S., <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=GGswDwAAQBAJ">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Introversion+und+Extraversion&rft.au=Sylvia+L%C3%B6hken&rft.btitle=Leise+Menschen+-+gutes+Leben%3A+Das+Entwicklungsbuch+f%C3%BCr+introvertierte+Pers%C3%B6nlichkeiten&rft.date=2017&rft.genre=book&rft.isbn=9783956235276&rft.place=Offenbach&rft.pub=Gabal+Verlag" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a href="Terra_Xplore" class="mw-redirect" title="Terra Xplore">Terra Xplore</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zdf.de/dokumentation/terra-xplore/introvertiert-so-stark-bist-du-folge-01-100.html"><i>Introvertiert – So stark sind die Stillen</i></a> in der <a href="ZDF" title="ZDF">ZDF</a>-Mediathek. Video (27 Min.), abrufbar bis 11. Dezember 2033</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.duden.de/rechtschreibung/extrovertiert"><i>Duden | extrovertiert | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30. Juni 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIntroversion+und+Extraversion&rft.title=Duden+%7C+extrovertiert+%7C+Rechtschreibung%2C+Bedeutung%2C+Definition%2C+Herkunft&rft.description=Duden+%7C+extrovertiert+%7C+Rechtschreibung%2C+Bedeutung%2C+Definition%2C+Herkunft&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.duden.de%2Frechtschreibung%2Fextrovertiert"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.hogrefe.com/dorsch/extraversion/">Extraversion</a> in: <i>Dorsch Lexikon der Psychologie</i></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.hogrefe.com/dorsch/introversion/">Introversion</a> in: <i>Dorsch Lexikon der Psychologie</i></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Philipp Yorck Herzberg, Marcus Roth: <cite style="font-style:italic">Persönlichkeitspsychologie</cite>. Hrsg.: Springer VS. 1. Auflage. Springer VS, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-531-17897-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>41</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Introversion+und+Extraversion&rft.au=Philipp+Yorck+Herzberg%2C+Marcus+Roth&rft.btitle=Pers%C3%B6nlichkeitspsychologie&rft.date=2014&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=9783531178974&rft.pages=41&rft.place=Wiesbaden&rft.pub=Springer+VS" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Philip_Zimbardo" title="Philip Zimbardo">Philip Zimbardo</a>: <cite style="font-style:italic">Lehrbuch der Psychologie</cite>. Dritte, neubearbeitete Auflage. Berlin, Heidelberg 1978, ISBN 3-662-08326-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>324</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=XtvxBgAAQBAJ&pg=PA324#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Introversion+und+Extraversion&rft.au=Philip+Zimbardo&rft.btitle=Lehrbuch+der+Psychologie&rft.date=1978&rft.edition=Dritte%2C+neubearbeitete+Auflage&rft.genre=book&rft.isbn=3662083264&rft.pages=324&rft.place=Berlin%2C+Heidelberg" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Hannes Zacher, Cort W. Rudolph: <cite style="font-style:italic">Big Five traits as predictors of perceived stressfulness of the COVID-19 pandemic</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Personality and Individual Differences</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>175</span>, 1. Juni 2021, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220191-8869%22&key=cql">0191-8869</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>110694</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1016/j.paid.2021.110694">10.1016/j.paid.2021.110694</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0191886921000696">sciencedirect.com</a> [abgerufen am 6. März 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Introversion+und+Extraversion&rft.atitle=Big+Five+traits+as+predictors+of+perceived+stressfulness+of+the+COVID-19+pandemic&rft.au=Hannes+Zacher%2C+Cort+W.+Rudolph&rft.date=2021-06-01&rft.doi=10.1016%2Fj.paid.2021.110694&rft.genre=journal&rft.issn=0191-8869&rft.jtitle=Personality+and+Individual+Differences&rft.pages=110694&rft.volume=175" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Anne Otto: <cite style="font-style:italic">Starke Stille</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Still und stark. Wie sich sensible und introvertierte Menschen in einer lauten Welt behaupten</cite> (= <cite style="font-style:italic">Psychologie Heute compact</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>57</span>). Beltz Verlag, Weinheim 2019, ISBN 978-3-407-47257-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>14–19</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Introversion+und+Extraversion&rft.atitle=Starke+Stille&rft.au=Anne+Otto&rft.btitle=Still+und+stark.+Wie+sich+sensible+und+introvertierte+Menschen+in+einer+lauten+Welt+behaupten&rft.date=2019&rft.genre=book&rft.isbn=9783407472571&rft.pages=14-19&rft.place=Weinheim&rft.pub=Beltz+Verlag&rft.series=Psychologie+Heute+compact" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.newswise.com/articles/brain-activity-differs-in-introverts-and-extroverts"><i>Brain Activity Differs In Introverts And Extroverts, UI Study Shows.</i></a> Pressemitteilung der University of Iowa, 29. März 1999.</span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">C. G. Jung: <i>Psychologische Typen.</i> Rascher, Zürich 1921.</span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">H. J. Eysenck, S. G. B. Eysenck: <i>The Eysenck Personality Inventory.</i> In: <i>British Journal of Educational Studies.</i> Vol. 14, No. 1, November 1965. S. 140.</span>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Joshua Wilt, William Revelle: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://personality-project.org/revelle/publications/wr.ext.rev2.pdf"><i>Extraversion.</i></a> Prepared for the <i>Handbook of Individual Differences in Social Behavior</i> (Editors: Mark Leary and Richard Hoyle).</span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">D. Cohen, J. P. Schmidt: <i>Ambiversion: characteristics of midrange responders on the Introversion-Extraversion continuum.</i> In: <i>Journal of Personality Assessment.</i> Band 43(5), 1979, S. 514–516.</span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Doris Märtin: <i>Leise gewinnt. So verschaffen sich Introvertierte Gehör.</i> In: <i>Campus</i> 2014, S. 18–38.</span>
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<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Rami Kaminski: <i>Wie schön es ist, nicht dazugehören zu müssen: Weder Intro noch Extro: Die besondere Gabe der Otrovertierten - Das erste Buch zu Otroversion – mit großem Test zum Thema „Bin ich otrovertiert?“</i> Kailash-Verlag, Penguin München 2025 ISBN 978-3-6413-3533-5.</span>
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